Fachwissen zu Finanzen und Versicherungen

Xanax OnlineADDERALLGeneric viagraAdderall onlineLevitra

Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung bei der Ausführung eines Ehrenamtes

Ohne ehrenamtliche Mitarbeiter funktioniert in keinem sozialen Bereich etwas. Schlimm ist es, wenn jemand bei der Ausübung eines Ehrenamts in der Freizeit verunglückt. Je nach Ehrenamt passiert das nicht allzu selten, deshalb gibt es für einige Bereiche inzwischen eine gesetzliche Unfallversicherung. Das betrifft Helfer der Gemeinden und Städte. Gerade in Kindergärten und Schulen ist es inzwischen selbstverständlich, dass Eltern mit anfassen und zwar regelmäßig. Viele Kindergärten lassen sich die Hilfszugeständnisse sogar mit der Anmeldung schriftlich bestätigen. Auch die Kirchen sind auf freiwillige Helfer angewiesen. Angefangen vom Messdiener bis zum Helfer bei der Jugendfreizeit ist die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter hier besonders hoch. Für die Kosten, die bei der gesetzlichen Unfallversicherung anfallen, müssen die Gemeinden aufkommen. In Turn- und Sportvereinen waren lange Zeit nur die Ausbilder unfallversichert. Inzwischen gibt es eine neue Regelung für Ehrenamtliche. Die Vereine können für sie zu sehr günstigen Tarifen eine Unfallversicherung abschließen. Unter allen Privatversicherungen gehört die Unfallversicherung zu den besonders wichtigen. Während die Gefahr, als Messdiener während des Ehrenamts zu verunglücken nicht allzu hoch ist, möglicherweise aber auf dem Weg zur Kirche oder nach Hause, so ist die Gefahr für ehrenamtliche Helfer beim Roten Kreuz, dem THW besonders hoch. Viele werden bei Unfällen oder Katastrophen eingesetzt. Auch Hundeführer von Suchhunden leben gefährlich. Das gilt besonders für die Besitzer von Trümmer-Suchhunden. In eingestürzten Höhlen oder Häusern suchen sie nach Verschütteten. Schlägt der Hund an, muss der Hundeführer hinterher. Blaue Flecken und Schrammen sind trotz bester Schutzkleidung vorprogrammiert. Aber es kommt auch zu schwereren Verletzungen. Besonderen Schutz durch Privatversicherungen brauchen auch freiwillige Helfer in Tierheimen. Kaum ein Tierheim kann heute noch ohne die vielen Freiwilligen bedarfsgerecht arbeiten. Die Verletzungsgefahr für die Helfer ist hoch. Der Umgang mit fremden, zum Teil gestressten oder auch verletzten und kranken Tieren birgt ein hohes Risiko. Die Privatversicherungen übernehmen die Kosten im Falle eines Unfalls im Rahmen der ausgeübten ehrenamtlichen Tätigkeit. Kommt es zu einem Unfall oder zu einer Erkrankung, die im direkten Zusammenhang mit der freiwilligen Tätigkeit steht, sollte man die Unfallversicherung umgehend informieren. Garantiert der eigene Verein den Abschluss dieser Privatversicherungen, sollte man sich genau über den Versicherungsumfang informieren.

Author Diana Kerner